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    <title>Chaos.Combo (spectacular daily experiments und was sonst noch anfällt)</title>
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    <description>spectacular daily experiments und was sonst noch anfällt</description>
    <dc:publisher>quakexpress</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-04-23T19:29:50Z</dc:date>
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    <title>Chaos.Combo</title>
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    <title>Vorsicht, Kamera</title>
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    <description>Kürzlich ein Anruf meiner Mutter (ü-60): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter: &lt;i&gt;Kannst du vom Bankomaten Geld abheben und mir bringen? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich: &lt;i&gt;Äh... Mutter! Ein Bankomat steht 100 Meter von deinem Haus entfernt, du kannst zu Fuß hingehen und falls dir das zu weit ist: Nimm´ dein Auto!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter: &lt;i&gt;Das geht nicht. Ich kann dort nicht hin. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich: &lt;i&gt;W-a-r-u-m? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter: (hüstelt) &lt;i&gt;... du weißt doch, dass die beim Bankomaten eine Kamera oben haben?! &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich: &lt;i&gt;Ja. Und? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter: &lt;i&gt;... (hüstelt)... du weißt doch, dass sie dich beim Geld abheben filmen?! &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich: &lt;i&gt;Ja. Und? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter: &lt;i&gt;... (hüstelt).... ich müsste mir jetzt die Haare frisieren und mich umziehen, weil in dem Aufzug trete ich vor keine Kamera. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach Shakespeare: &lt;i&gt;Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-12T18:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://quakexpress.twoday.net/stories/5540640/">
    <title>Normal und so.</title>
    <link>http://quakexpress.twoday.net/stories/5540640/</link>
    <description>Die kurze Anmerkung von Dani (13)  einem Freund von Lea und Lilli, dass er, als er bei uns zu Besuch war, erst jetzt merke, wie normal seine Familie sei, veranlasst mich zu folgender Feststellung: &lt;b&gt;Wir sind auch normal! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier herinnen regiert der ganz normale Wahnsinn, der sich vor allem an Geburtstagen oder anderen Festivitäten zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lea und Lilli spielen drei Mal in der Woche Valentins 11. Geburtstag nach  und jedes Mal zeigt sich: Wir haben vielleicht alle einen an der Klatsche, aber dafür muss hier niemand ins Kabarett gehen, um einen unterhaltsamen Abend zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit dem Geburtstag war nämlich so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilli: &lt;i&gt;Also der Valentin hat sich in der Abstellkammer versteckt, um mich aus Rache zu erschrecken, weil ich vorher beim Wrestling gegen ihn gewonnen habe. Und dann hat er gesagt: Lilli, kommst du raus ins Wohnzimmer, um meinen Geburtstag zu feiern? &lt;br /&gt;
Und er hat versucht mich zu locken und geträllert Lilliii. Und dann hats bei der Kathrin, der Mutter vom Valentin und unserer Stiefmutter, wahrscheinlich Klick gemacht, die hat immer so gute Ideen, hihihi,  und die ist zur Tür von der Abstellkammer geschlichen. &lt;br /&gt;
Dann hat sie gesehen wie die Türklinke ganz langsam runterging, weil der Valentin leise rausschleichen wollte, um mich zu erschrecken und um mit mir zu raufen. &lt;br /&gt;
Und als er rauskommen wollte, ist die Kathrin vor die Tür gesprungen und hat PUUU geschrien. Ganz laut. Der Valentin hat voll gekreischt und dann fünf Sekunden Stille  also das war der Valentin  und dann hat der Valentin zum Heulen angefangen, so Buhuuuu... Wir haben so gelacht! Der Valentin mag das nicht, wenn man über ihn lacht und hat sich auf den Boden gelegt und die sterbende-Schwan-Nummer abgezogen. Da weint er dann sein Theaterweinen - voll auf Drama! Wie ein Mädchen! Aber es war ja sein Geburtstag und wir wollten schon feiern und sind zu dritt vor seiner Torte gesessen. Er lag ja am Boden. Und die Kathrin hat die Kerzen angezündet.  Die Kathrin hat dann gesagt: Komm jetzt Valentin!. Und dann schon ziemlich angefressen, weil der nicht zum Heulen aufhören wollte: NA GUT! DANN SINGEN WIR HALT!!!!  Dann haben wir halt ohne ihn gesungen: Häppiiii Böööööörsday tu juuuuuuuu und tralala und so  und er währenddessen: Buhuuuu Buhuuuuu. Das klang dann so: Häppi Börsday Buhuuuuuuu!   &lt;br /&gt;
Wir haben uns fast angemacht vor Lachen! &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt soll - by the way - noch mal wer sagen, dass Kindergeburtstage öd seien!</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-25T10:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakexpress.twoday.net/stories/5533412/">
    <title>alternative sixpack</title>
    <link>http://quakexpress.twoday.net/stories/5533412/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;Suche nach dem optimalen Liebhaber gestaltet sich schwieriger, als gedacht: &lt;br /&gt;
Man findet IHN genauso schwer, wie die optimalen Schuhe  die meisten sehen schrecklich aus und nach zehn Meter möchte man sie meistens nur noch schnell abstreifen. Und nein: Der Vergleich hinkt definitiv nicht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &quot;Highlight&quot; der Woche: Stefan aus der Steiermark, der mittels elektronischer Post seine Ambitionen in Sachen Kennenlernprozess unterstreicht:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Also mit nem sixpack kann ich nicht diehnen. (...)Glg Stef.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
öööh, ja.... das ist natürlich schon blöhd.</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-16T10:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakexpress.twoday.net/stories/5452033/">
    <title>Abenteuer im Orient</title>
    <link>http://quakexpress.twoday.net/stories/5452033/</link>
    <description>&lt;b&gt;Kürzlich&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; wurde mir vorgehalten, dass es in diesem Blog inhaltlich nur mehr um DAS EINE gehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAS bitteschön kann ICH dafür, dass die Herrschaften Freundinnen nix im Schädel haben, außer Liebe, Lust, Leidenschaft? Wenn eine von denen das Architekturzentrum heimlich abreißt, um es hernach neu und spektakulär aufzubauen, dass es sogar dem Herrn Prix das Weiß aus den Augen raushaut,... dann werde ich mich in voller Länge, Breite und Tiefe dem Thema widmen. &lt;br /&gt;
Ebenso verhält es sich mit anderen wertvollen Taten (Bestseller schreiben, Viren entdecken und schachmatt machen, Welt insgesamt retten)  die, wenn man es realistisch angeht, von denen eher nicht zu erwarten sind... ohne jetzt defätistisch zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bleibts jetzt einmal beim Thema &lt;i&gt;LLL &lt;/i&gt; zumal Lydia wieder einen absoluten Kracher in betreffender Angelegenheit gelandet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gute hat es endlich geschafft, sich erfolgreich ins Internet, sprich Partnerbörse, einzuloggen (dieses Mal NICHT unter Mann sucht Mann!), einen halbwegs undurchsichtigen Nickname zu wählen (dieses Mal NICHT ihren Familiennamen!) und setzt seitdem neue Maßstäbe nach oben  auf der nicht-offiziellen Was-man-alles-erleben-kann-Skala. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wild entschlossen, Mitte 30 ihrem Leben einen Kick zu verleihen, hat sie sich auf ein amouröses Blind Date (!) mit einem attraktiven, ihr aber bis dato  logisch  - unbekannten Herrn  im Hotel Orient eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das ist sehr verrucht und aufregend!&lt;/i&gt;, sagt sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Allerdings&lt;/i&gt;, sage ich  und verweise darauf, dass der Kerl nach einem an ihr ausgeübten Sexualdelikt mit Todesfolge möglicherweise nicht mehr wiedererkannt und daher die fälligen 15 Jahre Häfen NICHT absitzen wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Du hast Recht&lt;/i&gt;, wendet sie ein und überlegt: &lt;i&gt;Vielleicht sollte ich die Augenbinde, die ich neben der Unterwäsche tragen werde, doch abnehmen? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aha, quasi doppeltes Blind Date? Ein unbekannter potentieller Beischläfer, den du nach dem Sexualdelikt mit Todesfolge nicht erkennst weil Augenbinde?,&lt;/i&gt; frage ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sollte ich Angst haben?, &lt;/i&gt;fragt sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein. &lt;b&gt;DU.DOCH.NICHT! &lt;/b&gt;Du Schaf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Lydia zwar manchmal etwas irre ist, stand sie zum verabredeten Zeitpunkt in Unterwäsche und mit Augenbinde in gebuchtem Zimmer im Orient, die Türe unversperrt und der Dinge harrend, die da noch kommen sollten.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Lydia trotz allem auch ein scharfgeistiges Mädel ist, hat sie sich berechtigterweise zu Tode gefürchtet  und ihre Angst effizient mit einer Flasche (großen Flasche!) Sekt bekämpft, die sie in ingesamt fünf Zügen leergetrunken hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitternd und Zähne klappernd vor Schiss, ob möglicherweise ihr letztes Stündlein geschlagen habe, stand sie - unschlüssig ob sie im letzten Moment nicht doch lieber hurtig davontorkeln sollte - am Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich knackte der Türknauf - der um-triebige Herr betrat die Szenerie, näherte sich der schlackernden und schwerst betrunkenen Lydia ...  die in dem Moment, als er ihr auf die Schulter griff, zusammenklappte und zu Boden ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der potentielle Beischläfer hat sich als Gentleman durch und durch herausgestellt und Lydia feilt bereits an neuen, aufregenden Plänen.</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-17T11:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakexpress.twoday.net/stories/5442842/">
    <title>LURCH der WOCHE</title>
    <link>http://quakexpress.twoday.net/stories/5442842/</link>
    <description>&lt;b&gt;In &lt;/b&gt;unserer beliebten Serie Männer, die wir nicht brauchen, gibt es einen neuen Helden, der mit dem LURCH DER WOCHE ausgezeichnet wird (Hintergrundinfos, Facts und Figures siehe Menüleiste rechts &quot;LURCH&quot;, Nov. 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initiiert wurde die dieswöchige Prämierung von Anni N., die sich über regen Zulauf aus den Reihen der attraktiven, aber leider Psychopathen erfreuen könnte, wenn sich sich darob erfreuen würde  -  was nicht der Fall ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuellste Todeskandidat in Sachen Herzschmerz &amp; Horizontale ist ein finanziell potenter Unternehmer, der Anni N. gerne einkassieren würde und hierbei zu äußerst verwerflichen Mitteln greift: Um ihre Ambition, ihn sehr klasse zu finden, von Null auf äh 5 zu steigern, schickte er  ihr eine Email mit 10 Fotos seines zugegeben sehr schicken Hauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo kommen wir denn da hin?  Früher verschickte man wenigstens noch Bilder von Penissen was uns sicherlich mehr erheitert hätte, als Aufnahmen von Bad, Wohnzimmer, Pool und Vorzimmer. &lt;br /&gt;
So geht das nicht, und deshalb hagelt es hierfür den LURCH der Woche!</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-13T11:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakexpress.twoday.net/stories/5363921/">
    <title>Auftrags-Schrift</title>
    <link>http://quakexpress.twoday.net/stories/5363921/</link>
    <description>Lilli, Lea (jeweils 14)  und Valentin (11) haben sich bitter beschwert, dass sie in meinem Blog zu wenig berücksichtigt werden. Und ich solle jetzt gefälligst auch mal was über sie schreiben. &lt;br /&gt;
Na gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die drei sind, wie man anhand ihres Alters feststellen kann, Kinder und gehören somit zu jener Bevölkerungsgruppe, die man meiden sollten, wenn einem Nerven, Geld und halbwegs intelligente Kommunikation wichtig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Versuche, ihren Lebensraum auf Kinderzimmer und Toilette einzudämmen, scheitern seit Jahren. Wo immer sie auftauchen (sie tauchen gerne zu dritt auf  etwa nach der Schule) herrscht Unfrieden. &lt;br /&gt;
Es beginnt täglich mit einer untragbar lauten Geräuschkulisse, die mittels drei Handys, auf denen tausende schwachsinnige Lieder gespeichert sind, nach allen Seiten transportiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin ist zur Zeit auf einen ganz besonders gehirnlähmenden Trip: Er übersetzt Lieder von Sido &lt;i&gt;(eine gesangliche Gesamtprotestbewegung auf zwei Beinen aus dem Ruhrpott oder so, der mit einer silbernen Totenkopfmaske auftritt)&lt;/i&gt; in eine Kleinkinderfäkalsprache und trällert tagaus tagein Zeilen wie &lt;b&gt;Luligacksiluligacksi... Hallo Kinder! Hier ist Sidooooo! Gonna fuck you aaaaallllgacksigacksi.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich es geschafft, dem doof-dadaistischen Gesabbere dieses meines Kindes Einhalt zu gebieten, ist genug Raum, um die Verhaltensauffälligkeiten der anderen beiden zu bemerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die leben, um zu reden. &lt;br /&gt;
Die hören nur mit ihrem Endlosgequassel auf, um Luft zu holen. Manchmal hoffe ich, dass sie darauf vergessen und kurz, also ein, zwei Stunden ohnmächtig werden... aber DAS vergessen sie nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst vergessen sie so ziemlich alles, was ein Mensch den Tag über vergessen kann: Bücher, Hefte, Schlüssel, Handys, Taschen, Jacken, Pullis, Labellos, Geldbörsel, Ausweise...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lea hat derzeit ihre Selbstverwirklichungsphase und fühlt sich am wohlsten, wenn sie jedem, JEDEM auf den Geist geht. &lt;br /&gt;
Leider kann ich keine Voodoo-Puppe basteln, weil Lea und Lilli eineiige Zwillinge sind und da könnts schon vorkommen, dass meine Flüche die Falsche treffen. Das wäre nicht fair, weil Lilli, mit ihrer herb-humoristischen Art, noch halbwegs erträglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer sie beruft sich, wenn es darum geht, dass sie irgendetwas haben will, auf irgendwelche Grundrechte und ArtikelirgendwasMenschenrechtskonvention, was es hier herinnen SICHER NICHT gibt  wir sind ja nicht bei den &lt;i&gt;Grünen!&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Wenn ich den Dreien vorrechne, was sie mich kosten  Geld inklusive  dann kontern diese Gespenster mit Platitüten á la Du bekommst dafür Liebe von uns und wenn du alt bist, werden wir dich pflegen. Ehe ich alt werde, lande ich dank ihnen höchstwahrscheinlich in der &quot;Klapse&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schrecklichen 3:  &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Die-schrecklichen-3-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/quakexpress/images/Die-schrecklichen-3-.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-03T18:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakexpress.twoday.net/stories/5362737/">
    <title>Worüber man sich Gedanken machen kann</title>
    <link>http://quakexpress.twoday.net/stories/5362737/</link>
    <description>Auf die Anregung Samuel B.´s, er würde sich an meiner Stelle darüber Gedanken machen, dass der Inhalt meiner Handtasche abgelaufen oder funktionsunfähig ist, habe ich also einen Nachdenkprozess angestrengt. &lt;br /&gt;
Und überlegt. &lt;br /&gt;
Und überlegt.&lt;br /&gt;
Und während ich so überlegte, tauchten neben obiger auch noch andere Fragen auf. &lt;br /&gt;
1. Wo habe ich in dieser Wohnung die sehr gute Flasche Rotwein hingegeben? &lt;br /&gt;
2. Warum kaufe ich meine Klamotten schändlicherweise immer noch im Outlet oder bei H&amp;M und nicht bei einem anyway korrekten Jungdesignerduo in der hintersten Ecke der Neubaugasse? &lt;br /&gt;
3. Wie flach bin ich auf der Matte, dass es mich glücklich (!)  macht, wenn ich Last Christmas auf Ö3 höre? &lt;br /&gt;
4. Wem wird es auffallen, dass ich auch einmal im Jahr Geburtstag haben k-ö-n-n-t-e - UND ZWAR BALD!!!??? &lt;br /&gt;
5.  Und wo wir schon dabei sind: Warum hat N-I-E-M-A-N-D eine Feier gemacht, als ich den hochamtlichen Bescheid über die Verleihung eines akademischen Grades verliehen bekommen habe? &lt;br /&gt;
6. - 11.: &lt;br /&gt;
HABE ICH ÜBERHAUPT FREUNDE? &lt;br /&gt;
WURDE ICH JEMALS GELIEBT? &lt;br /&gt;
WIE VIELE PUSHDINGS PASSEN IN EINEN BH?&lt;br /&gt;
WIRD MARIA FEKTER NACH IHRER POLITISCHEN KARRIERE ALS KRIPPENFIGUR REÜSSIEREN? &lt;br /&gt;
KANN MAN EINEM BLÖDEN FATZKEN DAS WORT CHAPEAU! IN DEN RACHEN ZURÜCKSTOPFEN UND IHN MIT DEM RUFZEICHEN VERMÖBELN? &lt;br /&gt;
WELCHE GRÜNDE RECHTFERTIGEN EINE AFFÄRE?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, der Rotwein war im Medikamentenschrank. Als Alternative zum Hustensaft.</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-03T09:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakexpress.twoday.net/stories/5343371/">
    <title>Handtaschen</title>
    <link>http://quakexpress.twoday.net/stories/5343371/</link>
    <description>&lt;b&gt;I&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;ch kenn die&lt;i&gt; Welt &lt;/i&gt; doch lieber lese ich die &lt;i&gt;Gala &lt;/i&gt;auf dem Klo* und so erfahre ich jede Woche, was Promis in ihren Handtaschen umhertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur, dass meine Handtasche keine Hermes-, Kelly- oder andere schweineteure Bag ist, sondern eine &lt;i&gt;Na-und?-Dafür-lese-ich-mehr-Bücher-Mandarina-Duck-Stofftasche &lt;/i&gt;mit drei verschiedenen Tintenflecken am Vorderteil, divergiert auch der Inhalt meiner Tasche ganz beträchtlich mit den&lt;br /&gt;
illustr(iert)en. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In schönen Taschen sind schöne Dinge, die mit schön manikürten, langnageligen Fingern sorgfältig ausgepackt werden: Guerlain Face Tonic Water, Dior-Lippenstifte, La Mer Feuchtigkeitscreme, gültige Kreditkarten in einem schönen Etui, ein Kuli und eine Feder (graviert!) von Mont Blanc, ein sorgfältig gefalteter Kundenbrief von IWC Schaffhausen... undsoweiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Tasche ist am heutigen Tag u.a.: 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;	114 Pokemon Karten, die Valentin (11) dort reingestopft hat, nachdem ich gestern mittels Tobsuchtsanfall zum kollektiven Aufräumen des Wohnzimmers geblasen habe. 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;1 leere Probetube Scholl-Fußcreme.
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;	1 Kondom, das 2004 abgelaufen ist  Hach, was waren das für Zeiten, als ich Kondome in Handtaschen tatsächlich brauchte! 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;	5 Fahrausweise, alle ungültig.
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;	1 gelöstes Ticket für die Rax-Bahn. 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;	2 abgebrochene Zigaretten für den Notfall. 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;	1 Ansichtskarte aus Mondsee. 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;	8 Kulis, von denen 7 kaputt sind. 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;	2 Feuerzeuge, die ich garantiert dann nicht finde, wenn ich sie suche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich frage mich jetzt sehr, sehr ernsthaft: WAS sagt der Inhalt meiner Handtasche über mich aus? &lt;br /&gt;
Und: Behauptet hier nochmal irgendwer, ich hätte scheinbar KEIN langweiliges Leben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*singen Queen Bee.</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-24T21:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakexpress.twoday.net/stories/5341136/">
    <title>Scheitern und so</title>
    <link>http://quakexpress.twoday.net/stories/5341136/</link>
    <description>&lt;b&gt;C&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;aptain Cock &lt;i&gt;(siehe Kommentar rechts) &lt;/i&gt;merkt an, dass es fraglich ist, ob Lydia es lustig fände, ihr Scheitern in Sachen Männersuche veröffentlicht zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Captain Cock: Na klar fand sie das spaßig. Nicht nur, weil sie über sich selbst lachen kann, sondern weil sie weiß, dass ich ihr in Sachen Fettnäpfchen um gar nix nachstehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es Unterhaltsameres, als die eigenen Pleiten und Pannen aufs Tapet zu bringen  ungeschönt und peinlich?! &lt;br /&gt;
Na gut, fast noch amüsanter ist es, unsympathische Menschen beim fulminanten Fall auf die Fresse zu beobachten. Oder sich auszumalen, was wäre wenn.... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine meine Lieblingsvorstellungen ist jene, dass mein ehemaliger Vorgesetzter, ein bleicher, blutleerer, verfressener Knecht seines cholerischen Chefredakteurs von seiner Frau bekocht wird. Hehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich persönlich kann man als Koryphäe des Scheiterns betrachten. Ich springe als Tiger und lande als Bettvorleger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe es zum Beispiel geschafft, JEDES Mal, wenn ich einen bestimmten Mann (in den ich vier Jahre lang schrecklich verknallt war) sah, ein Chaos zu stiften. Nicht nur, dass ich schlagartig zur Legasthenikerin wurde, wenn er in Reichweite war,... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr beliebt bei den Fregatten-Freundinnen ist die wahre (!)  Geschichte, als er mich anrief,  ich ein verruchtes &lt;i&gt;Dallo Hu&lt;/i&gt; in den Hörer keuchte um eine Hundertstelsekunde später über den Kabelsalat rund um meinem Schreibtisch zu stürzen und einen Schrei von mir zu geben, der frappant an ein angeschossenes Schwein erinnerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund seines Anrufes, wie ich kurz darauf via &lt;b&gt;SMS &lt;/b&gt;erfuhr: Er lud mich zu seiner Premiere in einen Kulturstadel vor Ort ein. Heureka! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wild entschlossen, den telefontechnischen Fauxpas wieder wettzumachen, beschloss ich, mit meinem Auftritt in besagtem Kulturstadel zu punkten. &lt;br /&gt;
Um Eindruck zu schinden, borgte ich mir von einem Freund ein Cabrio aus. Zugegeben  bei besagtem Cabrio handelte es sich um einen rostigen Golf der ersten Serie, auch Frisösen-Cadillac genannt, aber was Besseres war nicht greifbar, ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich brachte mich körpertechnisch auf Vordermann: Rasierte mir Beine und andere prekäre Körperzonen, was im Badezimmer den Eindruck hinterließ, als hätte ein Grizzly einen Strip hingelegt. &lt;br /&gt;
Ich hobelte mir die Hornhaut von den Tretern und war eine halbe Stunde nach der Fusspflege einen halben Meter kleiner als zuvor. &lt;br /&gt;
Um die fehlende Körpergröße auszugleichen, lieh ich mir High-Heels aus, die mir eine einwandfreie Sicht auf das Dach meines Wohnhauses ermöglichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stellte mir vor, wie ich  souverän wie die Frau in der &lt;i&gt;Taft&lt;/i&gt;-Werbung  am Mitarbeiter (!) parkplatz des Kulturstadels aus meinem Cabrio steigen würde, beobachtet und bewundert vom Objekt meiner Begierde. &lt;br /&gt;
Ihn ignorierend würde ich anschließend mit schlankem Fuß die versammelte (und mir bekannte) Premierengesellschaft mit treffsicheren Pointen und geschliffenen Kommentaren bedenken  und IHN aber sowas von allerschwerst beeindrucken... und danach flachlegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich erstens nicht einkalkulierte, war der Fahrtwind, der bei offenem Verdeck einen breiten Gestaltungsspielraum hat  die Frisur betreffend. &lt;br /&gt;
Ich parkte, souverän wie die Taft-Frau, am Mitarbeiterparkplatz des Kulturstadels; wähnte mich im Glauben, das Objekt meiner Begierde würde mich gerade schmachtend wahrnehmen; warf noch einen kurzen Blick in den Fahrerspiegel ... um mit Schrecken zu bemerken, dass meine Haare, gestählt durch Fahrtwind und eine Dose Haarlack, senkrecht zu Berge standen. &lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Panikattacke versuchte ich die steile Matte mittels Spucke wieder an den Kopf zu drücken  was nur teilweise gelang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich redete mir ein, dass ohnehin eher meine mondän geschminkten Augen die Blicke auf sich ziehen würden und stöckelte auf den  Heels zielstrebig in Richtung Gastgarten, wo sich Hinz und Kunz versammelt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gastgarten angekommen versank ich mit den Heels einen gefühlten halben Meter im Kies. Händeringend versuchte ich mein Gleichgewicht zu finden und torkelte wie ein marodes Schlachtschiff Richtung Künstlertisch, um Bekannte freundschaftlich und IHN mit einem frivolen Kuss zu begrüßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ER mich sah, sprang er auf ...  was mich derart irritierte, dass ich ihn amikal auf die Schulter klopfte und den künstlerischen Leiter des Betriebes küsste. Der wusste nicht wie ihm geschah  - und schickte mir danach zehn leidenschaftliche SMS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ER fuhr nach seiner Vorstellung nach Wien zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sah ich ihn noch ein Mal. &lt;br /&gt;
Seine Freundin war schwanger und der gemeinsame Hund zerrte an der Leine.</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-23T22:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakexpress.twoday.net/stories/5337163/">
    <title>Ein Hoch auf Shaw</title>
    <link>http://quakexpress.twoday.net/stories/5337163/</link>
    <description>&lt;b&gt;B&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;itte sprechen Sie mir folgende Sätze 765 Mal nach: &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Pubertät ist super. &lt;br /&gt;
Elternsprechtage sind noch mehr super. &lt;br /&gt;
Am allersupersten sind Kinder. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und? Stellt sich bei Ihnen schon das Gefühl ein, als hätten Sie einen 1-Kilo-Granitstein geschluckt? Fein. ICH HABE KEIN MITLEID!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und jetzt singen wir gemeinsam*!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Warum ist bloss die Pubertät so kurz?&lt;br /&gt;
Das ist die Zeit der geilen Worte.&lt;br /&gt;
Man benutzt in jedem Satz&lt;br /&gt;
Immerzu dieselbe Sorte. &lt;br /&gt;
In der Pubertääääät. In der Pubertääät.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Wichtig: beim letzten Satz ein wenig in die Hocke gehen, rechte Hand nach vorne strecken, das Hang-loose-Zeichen machen und im Takt von links nach rechts shaken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursuper, hm? &lt;br /&gt;
Also, weiter  nächste Strophe: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Warum ist bloss die Pubertät so kurz&lt;br /&gt;
Das ist die schärfste Zeit im Leben&lt;br /&gt;
Man hat nie wieder solche Pickel&lt;br /&gt;
Man ist nie wieder so daneben &lt;br /&gt;
Und man macht Quatsch von früh bis spät &lt;br /&gt;
In der Pubertääääät. In der Pubertääääät. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab ich schon erwähnt dass ich heute am Elternsprechtag war? &lt;i&gt;Shakeyourbuuudy, shakeyourbuuuudy. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urarge Lehrer dort. &lt;br /&gt;
Verlangen was, das man nicht downloaden, per sms, mms oder Infrarot verschicken kann! Voll krank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlende Mitarbeit? Geh bitte! Im Gegensatz zu den anderen aus der Klasse KOMMT man zum Unterricht und ist ja gesichtsbadmäßig eh da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und überhaupt: Warum zuhören was andere sagen, wenn man anscheinend selber genug Stimmen hört! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sagte George Bernard Shaw? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Jugend ist etwas Wundervolles. Es ist eine Schande, daß man sie an die Kinder vergeudet.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;* Pubertäts-Song von den herrlichen Herren Pigor &amp; Eichhorn. &lt;/i&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;pigor_eichhorn&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/quakexpress/images/pigor_eichhorn.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-21T18:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakexpress.twoday.net/stories/5333495/">
    <title>Wer suchet...</title>
    <link>http://quakexpress.twoday.net/stories/5333495/</link>
    <description>&lt;i&gt;C&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;apt. Cock regt (siehe Kommentare rechts) an, &quot;in der Zwischenzeit über interessante Frauen zu schreiben&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte schön: Lydia, 33 Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydia gehört zu den vier Fregatten, mit denen ich wöchentlich durchs Leben segle. &lt;br /&gt;
Lydia hat beschlossen, den Markt der Eitelkeiten zu durchstöbern, um ein ansehnliches Männerexemplar ins Herz zu schließen und anschließend in die Horizontale zu befördern. Oder war es umgekehrt? Egal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydia ist fast zu attraktiv, um sie zu vorbehaltlos mögen zu können (also ohne ihr ein bisschen Ausschlag ins Gesicht zu wünschen), aber ihre teils tollpatschige Art lässt das eifersüchtige Herz jeder Neiderin weich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hatte sich die Gute vor etwa einem Monat Hals über Kopf in einen Kollegen verknallt (was etwas später aufgrund seines schwachen Psycho-Kostüms in Kombination mit seiner freudlosen Lebensgefährtin in beiderseitiger Kapitulation endete). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ihr Herz ständig raste, ihre Gedanken unsortiert und ihr Appetit weg war... machte Lydia das, wie SIE sagt, einzig Richtige: Sie ging zum Arzt, ließ sich Blut abnehmen, ein EEG machen, ein EKG, eine Infusion spritzen ... und wartet bis heute auf das Ergebnis der spektakulären Untersuchung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergangene Woche versuchte sie via Love.at in Sachen Männertraum fündig zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr clever, sag ich zu ihr. &lt;br /&gt;
Danke, sagt sie - und ruft eine Stunde später - am Tag 1-  panisch an. Sie würde von einer Horde sexbesessener Wahnsinniger verfolgt werden!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat dieses Schaf doch glatt eine mehr als eindeutige Männersuchanzeige (&quot;Ich will nur Sex!&quot;) samt Porträtfoto aufgegeben ... und nicht behirnt, dass es möglicherweise klüger wäre, einen Nickname zu wählen, der mit dem Familiennamen NICHT ident ist - und man sofort mit Adresse und Telefonnummer gegoogelt werden kann!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist Lydia! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat den Account nach zwei Stunden, 200 Emails und einem Hinweis eines netten älteren Herrn (er wurde kürzlich aus der Haft entlassen) - er rate in ihrem Interesse zu einem etwas anonymeren Auftritt - gelöscht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag 2 meldete sich Lydia mit falschem Namen, falscher Adresse, einem Foto mit Augen-Ausschnitt und weniger eindeutiger Männersuchanzeige (&quot;Ich will nur Freundschaft&quot;) im Netz zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon besser, sage ich. &lt;br /&gt;
Ja eh, sagt sie - und ruft nach zwei Tagen frustriert an. &lt;br /&gt;
Sie würde jetzt auf dieses Partnerbörsedings pfeifen. Bringt alles nichts - es hätten sich auf ihre Anzeige irgendwie seltsame Typen gemeldet... und außerdem wären die alle nicht ihr Typ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag 4 kam Lydia drauf, dass sie in der Rubrik &quot;Mann sucht Mann&quot; inseriert hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das kein Fall von interessanter Frau ist!</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-20T07:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakexpress.twoday.net/stories/5292121/">
    <title>LURCH</title>
    <link>http://quakexpress.twoday.net/stories/5292121/</link>
    <description>&lt;i&gt;Kommentar von Eva K. am 30. 10. 2008: &lt;br /&gt;
Diese  Männer, über die man schreiben kann, gibt es sicher. Irgendwo. Wo immer die auch sind. Wir werden sie noch finden.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;va K. - wohl eine Optimistin, die glaubt, was sie hofft?! - bezieht sich in ihrem Kommentar auf meine Bemerkung, ich schriebe schon über spannende Männer  wenn sie mir ein ebensolches Exemplar zeigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben  eine fatalistische Einstellung meinerseits, aber Fakt ist halt: Es gibt drei spannende Männer  mit einem bin ich verheiratet. Der andere ist derart von höchster (und zur Schau gestellter) Intellektualität durchdrungen, dass er neuerdings nur mehr Satzgebilde in Esperanto von sich gibt. Der dritte ist angeblich schwul und heißt Tom Selleck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe jetzt die hochdotierte Wette ab (sagen wir 5 Euro), dass SIE  bemeckern, der Horizont würde weiter reichen, als meine doch recht beschränkte Sicht der Dinge und nur weil ICH meine... und Tom Selleck geht ja gar GAR nicht... Brustbehaarung, Proletenauto....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	NA UND? &lt;br /&gt;
2.	Dass ich doch prinzipiell Recht habe, beweisen die Erlebnisse, welche die von mir sehr geschätzten Damen Freundinnen meist freitags oder samstags im Umgang mit  Kerlen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evi B. zum Beispiel hat mittlerweile einen Sammelbegriff für jene Kerle gefunden, derer sie im Linzer Nachtleben ansichtig wird: &lt;i&gt;LURCH&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sie differenziert, vergibt sie gerne Spitznamen. &lt;br /&gt;
Vor zwei Wochen kennengelernt: &lt;i&gt;Jake, the Snake&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heißt deswegen so, weil Evi B. beim Küssen desselben das Gefühl hatte, eine aggressive,  verhaltensgestörte  Schlange im Mund zu haben, die auf dem direkten Weg war, ihren Mageninhalt zu erkunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Beobachter der Szenerie gestaltete sich das Schauspiel recht beeindruckend: &lt;br /&gt;
Evi B. steht in den frühen Morgenstunden händeringend in einer dunklen Ecke einer dunklen Bar und gibt hörbar seltsame Laute á &lt;i&gt;Äärrrggghh Ääärrgghhh Uuurrääääggghhh&lt;/i&gt; von sich, während Jake the Snake leidenschaftlich versucht, in ihren Schlund zu kriechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anni N. geht nur mehr deshalb (meist mit Evi B.)  auf  Parties oder in o.a. Lokalitäten, weil ihre Hoffnung, es gäbe einen spannenden Kerl, aus der überwundenen Verzweiflung i.d. Sache resultiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Anni N.  nüchtern und neidlos betrachtet  DER Männertraum schlechthin ist, schlagen die Kerle pauschal Purzelbäume, um bei Anni Eindruck zu schinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuellste Todes-Kandidat, dem nichts zu blöd oder zu teuer ist, um Anni in die Horizontale zu bekommen, ist  einen Meter kleiner als sie, hat den geistigen Tiefgang eines Scheuermittels   ist aber zutiefst davon überzeugt, dass er diese übersehbaren Kleinigkeiten mit dem bissl Geld, das er hat, kompensieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann ist wirklich verzweifelt, denn nicht nur, dass er freiwillig auf Anni N.´s Pferd klettert (sic!) und per se den Tierliebhaber mimt, er würde, um mit Anni N. auf romantischen Kurzurlaub fahren zu können, auch Evi B. mitnehmen!!! Evi B. hat sich riesig gefreut und natürlich NICHT abgelehnt, Anni N. schon.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Eva K., ich fürchte, dein Optimismus basiert auf ungenügender Information. :-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mich/Evi/Anni eines Besseren belehren will: Bitte mit Name, FOTO, Adresse hier reinstellen  wird alles weitergeleitet!</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-01T10:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakexpress.twoday.net/stories/5288560/">
    <title>Äähh Ääähhhh (Sie wissen schon: Husten!)</title>
    <link>http://quakexpress.twoday.net/stories/5288560/</link>
    <description>&lt;b&gt;V&lt;/b&gt;alentin (11) hat Husten und bellt wie ein polnischer Straßenköter. &lt;br /&gt;
Ich suche in dem hervorragend gefüllten, aber leider etwas unübersichtlichen Sammelsurium namens Medizinschränkchen nach Hustensaft. &lt;br /&gt;
In einem gut sortierten Haushalt hängt das Schränkchen wie vorgeschrieben im Bad   unerreichbar hoch für Kinder. &lt;br /&gt;
Bei uns liegt der Arnzeikasten in einem Regal im Abstellraum. &lt;br /&gt;
Trotz auf Augenhöhe ist es für Kinder unzugänglich, denn dort geht aufgrund des herrschenden Chaos garantiert freiwillig kein Kind rein. Denn merke: Kinder gehen immer dort hin, wo gerade aufgeräumt wurde, um die neue Ordnung schwupps in infernalische Zustände zu verwandeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ich nicht komplett bekloppt bin, mache ich mir dieses kindliche Handlungsmuster natürlich zunutze und räume nur jene Räume akribisch genau auf, in denen ich die drei Kinder, die mich mehrmals am Tag mit ihren großen, gierigen Augen anschauen, sehen will: Ihre Kinderzimmer. &lt;br /&gt;
Kürzlich hat mich irgendwer, dessen Name ich mir auch gar nicht merken will,  darauf hingewiesen, dass mein System Lücken hat. Ein Schwachsinn  wie ich meine! Die einzige Lücke, die bei genauester Betrachtung in meinem System zu erkennen wäre, ist jene, dass die Kinder nicht in einem Internat sind. Aber das ist zu teuer. Haha.     
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Warum muss ich plötzlich an einen alten Hund denken? Ach ja, Valentin hustet. &lt;br /&gt;
Ich finde vier verschiedene Hustensäfte nur leider sind alle leer. &lt;i&gt;WER ZUM TEUFEL SÄUFT HIER STÄNDIG HUSTENSAFTFLASCHEN AUS UND GIBT DIE LEEREN ZURÜCK?? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Terrassentür offen ist und ich bei den Nachbarn nicht als zänkische Alte im Gespräch sein will, halte ich die Klappe und zertrete einen Handbesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin mag seinen Husten sehr, denn so ein Gekeuche und Gebelle garantiert maximale Aufmerksamkeit. Wenn er hustet, formt er seinen Mund zu einem Rohr, läuft  rot an, windet sich nach vorne und hinten, springt im Takt zu &lt;i&gt;Ähäää, Ähää, Ähäää &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/i&gt;und inszeniert einen beeindruckenden Kampf um Leben und Tod. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht er natürlich auch in der Schule.  Seine Lehrerin hat mir heute ins Elternheft geschrieben, ich solle mit ihm zum Arzt gehen. Sie hat tatsächlich reingeschrieben: Gehen Sie &lt;i&gt;doch &lt;/i&gt;mit Valentin zum Arzt!. Wie sich das anhört!? &lt;br /&gt;
Ich komme mir schlecht vor. Sehr sehr schlecht. Und ich beschließe, die Lehrerin nicht zu mögen. War mir schon beim vergangenen Elternsprechtag unsympathisch. Irgendwie hölzern, die Gute. Hatte die Ausstrahlung eines Brotmessers. Möchte ich  wäre ich ein Mann  wirklich nicht als Frau haben. Als Geliebte schon gar nicht. Aber ich sehe schon, ich verliere mich in Details. 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt; 
Ähää, Ähäää, Ähääää, Valentin explodiert bald. &lt;br /&gt;
Ich schlage ihm vor, Salzwasser zu inhalieren. &lt;br /&gt;
Nein, das mach ich sicher nicht!, kreischt er (übrigens sein Standard-Satz seit vier Wochen!). &lt;br /&gt;
Okay, dann nicht, gebe ich mich verdächtig desinteressiert, was ihn natürlich verunsichert. Einer meiner Lieblingstricks, zieht fast immer. Man muss den Gegner, also das Kind, verunsichern  -  damit Zeit gewinnen in der man sich schnell neue Strategien überlegen kann -  und die dann sofort gezielt einsetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, dann nicht, sage ich noch ein Spur desinteressierter, also fast scheintot,  und drehe, um mein Nicht-Interesse an seiner Gesundung zu unterstreichen, den Wasserhahn ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schachzug greift, Valentin steht unschlüssig in der Küchentür und denkt angestrengt nach. Wenn er denkt, hustet er nicht. Ist der Umkehrschluss zulässig, dass Husten der Ausdruck von Nicht-Denken ist? Ich sehe schon, ich drifte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt an dir zu entscheiden, ob du krank oder gesund sein willst, beginne ich meinen Monolog, der pädagogisch wie strategisch auf tönernen Beinen steht. Ich kann dich nicht zwingen, gesund zu werden. Und ich werde dich auch nicht zwingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin verfolgt meine Bewegung wie ein Karnickel das Zucken einer Klapperschlange. Ein gutes Zeichen! Ich kann im Gesicht meines Sohnes lesen wie im Kaffeesud, mittels dem ich wöchentlich meine Lottozahlen eruiere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um Ihre Frage zu beantworten: WÜRDE ICH DANN HIER SITZEN UND IN DEN LAPTOP HACKEN? &lt;br /&gt;
Oder würde ich in Miami am Pool hängen, in jeder Hand einen Longdrink und Tom Selleck würde mir (natürlich mit seiner deutschen Synchronstimme, denn so weit ist es mit meinen Englischkenntnissen auch wieder nicht her) Max Goldt kapitelweise vorlesen? 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Wissen Sie übrigens, wie lange die Apotheke offen hat? Ich sollte wohl eine Kiste Hustensaft kaufen...</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-30T14:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://quakexpress.twoday.net/stories/5286364/">
    <title>Chaos.Combo und wie der Wahnsinn einen Anfang nahm.</title>
    <link>http://quakexpress.twoday.net/stories/5286364/</link>
    <description>(Ich hoffe, Sie haben Zeit?)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;igentlich wollte ich nie Kinder haben. Jetzt stehen drei vor mir. Einer davon, der Junge,  gehört mir. Er ist elf Jahre alt und der Mensch, mit dem ich die bisher konstanteste Beziehung meines Lebens habe, sprich am längsten zusammenlebe  möglicherweise, weil ich mir bisher schwergetan habe, ihn aus der Wohnung zu werfen. Die anderen beiden Kinder sind Mädchen, jeweils 13 und sind die Töchter meines Mannes, mit dem ich seit fünf Jahren liiert und seit zweineinhalb Jahren  verheiratet bin. Wenn Sie Zweifel hegen, ob ich noch ganz dicht bin, dann pflichte ich ihnen bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Sie sich ein Bild davon machen können, wer ich bin und wie die Chaos.Combo entstanden ist, ... beginnt hier mal die Vorstellung, weil:  &lt;br /&gt;
Ich persönlich kann das ja gar nicht haben, wenn man eine Geschichte liest, die noch dazu in der Ich-Form geschrieben ist und man keine Ahnung hat, wer ich nun ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht nur das! Wenn ich außerdem jemand ist, in dessen Leben ich mich so gar nicht reinversetzen kann oder will, dann lese ich nicht mehr weiter. Möglicherweise liegt das am meinem zugegeben mangelndem Einfühlungsvermögen, aber ich tu mir außerordentlich schwer damit, mich mit einem 47-jährigen Bankräuber zu identifizieren. Oder einer Figur wie Madame Butterfly. Oder mit Maria Fekter. Das geht gar nicht. &lt;br /&gt;
Aber ich sehe schon, ich schweife ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin 35 Jahre, fühle mich an manchen Tagen doppelt so alt (und wenn ich mit den Damen Freundinnen anständig ausgegangen bin seh´ ich auch so aus!) und bin das, was man schlicht Durchschnitt nennt. Wäre ich ein BH, wäre ich 80 A. &lt;br /&gt;
Ich bringe mein Leben so irgendwie, ähm, ganz passabel auf die Reihe, bin aber weit davon entfernt alles im Griff zu haben. Hin und wieder orten andere Personen bei mir menschliche Schwächen  was ich aber meist sehr eloquent abschmettere. &lt;br /&gt;
Vielleicht haben Sie schon bemerkt, dass es in meinem Blog nicht möglich ist, Kommentare abzugeben? Das hat einen guten Grund: Ich vertrage keine Kritik und halte nur meine eigene Meinung für relevant. &lt;br /&gt;
Nein, das war ein Scherz! Ich wollte nur mal so cool sein wie Karl Lagerfeld - der hatte kürzlich in einem Interview einem Journalisten erklärt, dass für ihn nur seine eigene Meinung zähle. UND JA, danke für die Zwischenrufe: Ich weiß, dass DER sich das leisten kann!!  
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Wo war ich? Ach ja: &lt;br /&gt;
Der Grund, warum ich eigentlich keine Kinder wollte: Du wirst sie nicht mehr los. &lt;br /&gt;
Und ich bin  oder war?  nicht so der längerfristige Typ. Ich lebte in Jahresrhythmen. Aus diesem Grund wechselten meine Liaisonen  zu Männern alle vier Jahre.  Möglicherweise hat es damit zu tun, dass ich durch die Schulzeit, die ja alle vier Jahre andere Formen annimmt  Volkssschule, Gymnasium, Studium (okay, das dauerte etwas länger)  unterbewusst derart geprägt wurde, dass ich de facto gezwungen war, diesen Rhythmus beizubehalten. DAS SYSTEM ist an meiner Unbeständigkeit schuld!!!&lt;br /&gt;
Andrerseits: Unbeständige Frauen wie ich haben den Vorteil, dass sie leichter zu ertragen sind, als eintönige. Manchmal werden sie umgebracht, aber nur selten verlassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es meistens anders kommt, Sie wissen schon, bekam ich dann doch ein Kind und zwar mit Kerl Nr.2, was Eltern, gutmeinende Freunde und Bankberater schockte. Zwar lege ich nur wenig Wert auf die Meinung der angeführten Personengruppen, aber ich diesem Punkt verstehe ich im Nachhinein die Ressentiments ohne jetzt großartig auf die Schwachstellen des Vaters meines Sohnes draufhauen zu müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam Kerl Nr. 3, der sich scheiden ließ, nachdem er mich kennenlernte,  Frau und Kind gegen neue Frau und Kind tauschte  und die nächsten vier Jahre darunter litt, selbiges getan zu haben  quasi seinen roten Golf gegen einen blauen getauscht zu haben. Vielleicht hat er aber nur darunter gelitten, dass er so blöd war, einen Golf gegen einen Golf zu tauschen und nicht gegen einen Jaguar  sinnbildlich gesprochen. Mein Sohn, der übrigens Valentin heißt, mochte Kerl Nr. 3 nicht wirklich, hatte aber auch keine großartigen Aversionen gegen ihn. Insofern war es auch nicht schlimm, als ich nach Ablauf der Vierjahres-Frist das Verhältnis zu ihm beendete und wegzog.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will nicht ins Detail gehen, aber korrekterweise muss ich zugeben, dass eigentlich er mit mir Schluss gemacht hatte. Am heiligen Abend! Im Nachhinein gefällt mir der Gedanke, dass er nicht an einem x-beliebigen Tag mir eine x-beliebige E-Mail geschrieben hat, in welcher er das Ende unserer mittlerweile sehr spröden Beziehung ins Haus gestellt hat, sondern den Abend der Abende, den heiligen, gewählt hat, um mich in wenigen Worten über das Ende des Gefühlsbades zu informieren: Ich kann nicht mehr. &lt;br /&gt;
Ein Satz, der wirkt  wie ich meine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Absicht, nie wieder einen Mann mit lebender Vergangenheit, sprich Kind und (Ex-)frau näher kennenzulernen, traf ich auf Stefan  und seitdem bin ich bemüht, mein Karma im Ausgleich zu halten. Denn:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gute Mann, der nun meiner ist, hat eine äußerst lebhafte Vergangenheit  in Form von zwei (!) Kindern. Zwillingen. Mädchen. Lea und Lilli. Und einer  um es euphemistisch auszudrücken -  furiosen Exfreundin.&lt;br /&gt;
Das wusste ich damals noch nicht. Das und vieles mehr.</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-30T13:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://quakexpress.twoday.net/stories/5285900/">
    <title>Eröffnet, eröffnet!</title>
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    <description>&lt;b&gt;In&lt;/b&gt; fast jedem Buch steht am Anfang der Geschichte ein Vorwort, das mir  repräsentativ als nichtrelevante Stichprobenmenge - gespart bleiben könnte. Weil: Entweder erklärt der oder die AutorIn, 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;warum das Buch oder der vorliegende Schriftsatz gedruckt wurde - was mir tendenziell wurscht ist; 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt; jongliert mit ein paar inhaltsschweren Zitaten großer Menschen (am obercoolsten find ich ja jene Bücher, die sich rund ums Shopping drehen und in denen - very sophisticated - eingangs nur ein Zweizeiler in Altgriechisch steht), was tendenziell doof ist; 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;nimmt Dialoge der Weltliteratur (vorzugsweise &quot;Faust&quot;) oder Textpassagen aus Songs (Radiohead!) und setzt sie als Anregung oder was auch immer auf die dritte Seite nach der Buchklappe, was tendenziell öd ist;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;oder dankt allen möglichen Menschen (Mama/Oma /Axel - Du kennst mich! /Valentin  Es ist war gut so!/ ..., was tendenziell am allerwurschtesten ist - außer MIR wird gedankt. Aber das kann Ihnen dann wieder egal sein.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also - seien wir uns ehrlich (Sie sehen schon, werte(r) LeserIn, ich versuche nicht mal subtil Sie einzukassieren, sondern offensichtlich tollpatschig, denn alles andere würden Sie mir ohnehin nicht abkaufen!) Vor-Wörter/Geschichten oder Danksagungen sind eigentlich entbehrenswert. Eigentlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer, sie hängen ganz ganz eng mit der Geschichte zusammen. Was hier der Fall ist. So sorry! &lt;br /&gt;
Denn dieser Blog dreht sich um die Chaos.Combo, der ich ein DANKESCHÖN zubrülle (weil sie sonst nicht zuhören!), für all das, was ich mit ihnen* so tagtäglich erlebe. Oder im besten Falle NICHT erlebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Chaos.Combo besteht aus 1 Mann, 3 Kindern, 4 Freundinnen und ein paar anderen Gestalten, die mir hin und wieder Zahlscheine senden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, okay - ich gebe zu: 1 Reptil, 1 Nobelpreisträger, 4 Kinder von 5 Männern klingt um einiges spannender... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.... aber mir reichen schon die oben angeführten Personen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerherzlichst, &lt;br /&gt;
Quakexpress</description>
    <dc:creator>quakexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 quakexpress</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-29T10:29:00Z</dc:date>
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